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elisabeth nüchtern

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1949 in Tübingen geboren
Sie lebt seit 1985 in Karlsruhe.
Seit 1980 ist das Malen neben ihrem Beruf als Ärztin ihre Leidenschaft. Markenzeichen ihrer abstrakten Bilder sind elementare geometrische Formen und kräftige Farben.
Sie arbeitet in der Tradition des Konstruktivismus und der konkreten Kunst. Bevorzugte Technik ist die Ölmalerei,
daneben entstehen auch Acrylbilder, Collagen,
Zeichnungen und Computergrafiken.
2016 Verleihung des Argula-von Grumbach-Preises

 

2013 Ausstellung „missing blue“
im Küchenbau der Eremitage Waghäusel.
Die Ausstellung war Ausgangspunkt für die
Veranstaltungsreihe „Kunst und Kirche“ 

bis 30. Juli 2017 Ausstellung zum Reformationsjubiläum
Tuschezeichnungen von Porträts von Frauen der Reformation 
„Leidenschaft ohne Stimmrecht –
starke Frauen abseits des Mainstreams“

Grafik1

Ölbilder zum Thema „Das Buch der Bücher“.

2017 38 Buch Zuflucht

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